vonbismarckX
Wenn Entscheidungen nicht mehr theoretisch sind.

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30
Jan.
Warum Weltuntergangsszenarien kein Zeichen des Endes sind – sondern von Übergängen

Warum Weltuntergangsszenarien kein Zeichen des Endes sind – sondern von Übergängen

Weltuntergangsszenarien haben Konjunktur: Zinsen, Währungen, Kriege und Systemfragen verdichten sich zu Endzeiterzählungen. Historisch ist das vertraut. Apokalyptisches Denken entsteht aus Deutung, nicht aus der Krise selbst – besonders in Übergangsphasen. Sie sind gefährlich, aber selten final.
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20
Jan.
Wann wird Abwarten zur Pflichtverletzung?

Wann wird Abwarten zur Pflichtverletzung?

Abwarten gilt in Krisen oft als besonnen. Tatsächlich ist es eine Entscheidung mit Folgen. Der Beitrag ordnet ein, ab welchem Punkt Zögern von Umsicht zur Pflichtverletzung wird – jenseits von Alarmismus und juristischer Verkürzung.
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13
Jan.
Schwarz-weiße Bleistiftzeichnung eines nüchternen, mehrteiligen Industrie- oder Verwaltungsgebäudes ohne Menschen, in ruhiger architektonischer Perspektive.

Der unsichtbare Regimewechsel im deutschen Mittelstand

Der deutsche Mittelstand steht weniger vor einer klassischen Krise als vor einem strukturellen Regimewechsel. Planung, Finanzierung und Entscheidungslogiken verschieben sich grundlegend. Die Denkschrift bietet eine Einordnung dieser Entwicklung und ihrer Konsequenzen für unternehmerische Führung.
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04
Dez.
Minimalistische Schwarz-Weiß-Zeichnung eines Baukrans mit gerissenem Seil. Der Steinblock liegt am Boden, Risse ziehen sich vom Einschlagspunkt aus.

Menschen wollen glauben, dass es gutgeht

Menschen wollen glauben, dass es gutgeht. Doch Optimismus allein schützt nicht vor Krisen. Der Artikel zeigt, wie psychologische Muster wie Optimismus-Bias und Verdrängung wirken – und warum Vorsorge, Pflichten und rechtzeitige externe Hilfe entscheidend sind.
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27
Nov.
Minimalistische schwarz-weiße Bleistiftzeichnung eines langen, leeren Korridors in Zentralperspektive mit hellem Licht am Ende

Kommunikation in der Krise: Wie man in 100 Tagen ein Narrativ setzt

In den ersten 100 Tagen einer Krise entscheidet nicht der Maßnahmenplan, sondern die Deutungshoheit. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmen durch Klarheit, Rhythmus und konsistente Stakeholder-Kommunikation ein belastbares Narrativ setzen – und damit Kontrolle zurückgewinnen.
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18
Nov.
Ein Leuchtturm sendet Licht durch dichten Nebel über das Meer.

Red Flag Trigger - Ein unverzichtbares Instrument im Sanierungsprozess

Krisen beginnen selten laut. Oft sind es leise Signale, die übersehen werden – bis sie zur Pflicht werden. Red Flag Trigger schaffen Klarheit: Sie definieren, wann Handeln beginnt – bevor Recht oder Liquidität den Spielraum schließen. Ein Werkzeug, das Sanierung erst steuerbar macht.
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13
Nov.
Ein einzelner Lotse steht am Ende eines schmalen Stegs vor einem großen Frachtschiff, das ruhig im Wasser liegt.

Rolle des CRO im Insolvenzverfahren – zwischen Entmachtung und Wiedergeburt

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06
Nov.
Schwarz-weißes Treppenhaus in spiralförmiger Architektur, von oben gesehen. Feine Linien und Lichtschattierungen erzeugen das Bild einer stillen Bewegung, die sich zur Ordnung verdichtet

Verhandeln in der Krise – Das Harvard-Prinzip unter Druck

Krisenverhandlungen sind kein Kampf um Konditionen, sondern um Vertrauen. Das Harvard-Prinzip wird dabei zum Geländer: Es schafft Struktur, wo Druck herrscht – und Klarheit, wo Taktik versagt. Wer Haltung zeigt, führt. Auch ohne Macht.
5 min read
04
Nov.
Überwiegende Wahrscheinlichkeit - Maßstab für die Fortführungsprognose

Überwiegende Wahrscheinlichkeit - Maßstab für die Fortführungsprognose

Überwiegende Wahrscheinlichkeit“ – drei Worte, die entscheiden, ob ein Unternehmen fortgeführt werden darf. Wie sich die Fortführungsprognose von der Fortführungsannahme unterscheidet – und warum Hoffnung keine Strategie ist.
4 min read
30
Okt.
Schwarz-Weiß-Darstellung eines minimalistischen Betonraums mit einer klaren, quer verlaufenden Linie im Boden.

Sanierungsabbruchschwelle: Wann ist der Punkt erreicht?

Die Sanierungsabbruchschwelle ist kein theoretischer Begriff, sondern die juristische Grenze zwischen Sanierungsfortführung und Antragspflicht. Wer sie erkennt, handelt verantwortungsvoll. Wer sie ignoriert, überschreitet den Punkt, an dem Führung endet – und Haftung beginnt.
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