Menschen wollen glauben, dass es gutgeht
Menschen wollen glauben, dass es gutgeht. Doch Optimismus allein schützt nicht vor Krisen. Der Artikel zeigt, wie psychologische Muster wie Optimismus-Bias und Verdrängung wirken – und warum Vorsorge, Pflichten und rechtzeitige externe Hilfe entscheidend sind.
Verhandeln in der Krise – Das Harvard-Prinzip unter Druck
Krisenverhandlungen sind kein Kampf um Konditionen, sondern um Vertrauen. Das Harvard-Prinzip wird dabei zum Geländer: Es schafft Struktur, wo Druck herrscht – und Klarheit, wo Taktik versagt. Wer Haltung zeigt, führt. Auch ohne Macht.
Selbstbestimmung oder Selbsttäuschung?
Eigenverwaltung und Schutzschirm klingen nach Selbstbestimmung – in Wahrheit sind sie Stresstests für Geschäftsführer. Sie zeigen, ob Management vorbereitet ist oder nur Zeit kauft. Wer sich überschätzt, riskiert alles – auch persönlich.
Das Risiko der Selbstüberschätzung: Ohne Erfahrung ist Unternehmensführung ein Glücksspiel
Von der Dot-Com-Blase bis zur Energiekrise: Manager in den 50ern haben drei Jahrzehnte Krisen erlebt. Ihr Wissen ist in Dauerkrisen unverzichtbar – gerade im Zusammenspiel mit jungen Kräften und KI. Ohne Erfahrung wird Führung zum Glücksspiel.
Das Tabu des Eingestehens: Warum Führungskräfte die Hilfe fürchten
Viele Geschäftsführer holen erst spät Hilfe – oft zu spät. Der CRO kommt selten durch die Vordertür, sondern wird von außen gesetzt. Warum Eingeständnisse in Deutschland schwerfallen, welche Risiken das Tabu birgt und warum rechtzeitige Hilfe ein Führungssignal ist.