Menschen wollen glauben, dass es gutgeht
Menschen wollen glauben, dass es gutgeht. Doch Optimismus allein schützt nicht vor Krisen. Der Artikel zeigt, wie psychologische Muster wie Optimismus-Bias und Verdrängung wirken – und warum Vorsorge, Pflichten und rechtzeitige externe Hilfe entscheidend sind.
Selbstbestimmung oder Selbsttäuschung?
Eigenverwaltung und Schutzschirm klingen nach Selbstbestimmung – in Wahrheit sind sie Stresstests für Geschäftsführer. Sie zeigen, ob Management vorbereitet ist oder nur Zeit kauft. Wer sich überschätzt, riskiert alles – auch persönlich.
Das Risiko der Selbstüberschätzung: Ohne Erfahrung ist Unternehmensführung ein Glücksspiel
Von der Dot-Com-Blase bis zur Energiekrise: Manager in den 50ern haben drei Jahrzehnte Krisen erlebt. Ihr Wissen ist in Dauerkrisen unverzichtbar – gerade im Zusammenspiel mit jungen Kräften und KI. Ohne Erfahrung wird Führung zum Glücksspiel.
Das Tabu des Eingestehens: Warum Führungskräfte die Hilfe fürchten
Viele Geschäftsführer holen erst spät Hilfe – oft zu spät. Der CRO kommt selten durch die Vordertür, sondern wird von außen gesetzt. Warum Eingeständnisse in Deutschland schwerfallen, welche Risiken das Tabu birgt und warum rechtzeitige Hilfe ein Führungssignal ist.
Gläubigerverhandlungen: Warum es nie nur um Zahlen geht
Gläubigerverhandlungen scheitern selten an Zahlen – und fast immer an Vertrauen. Warum Führung, Kommunikation und Narrativ entscheidender sind als Excel und Paragraphen, zeige ich in diesem Fachbeitrag. Für alle, die in der Krise Verantwortung übernehmen – und gestalten wollen.
Macht-Asymmetrien clever nutzen – wenn weniger Optionen die größere Stärke sind
Viele Verhandler fürchten Macht-Asymmetrien – zu Unrecht. Wer weniger Optionen hat, kann umso strategischer führen. Taktik Nr. 3 zeigt, wie man scheinbare Schwäche in gezielte Wirkung verwandelt – mit Haltung, Klarheit und taktischer Führung.
Wie wir in Krisen falsch führen – und was das mit Kultur zu tun hat
Krisen legen Führungsfehler offen – und offenbaren, wie belastbar die Unternehmenskultur wirklich ist. Der Beitrag zeigt, warum in der Krise nicht nur Zahlen, sondern Emotionen zählen – und warum Kultur dann keine PowerPoint-Folie mehr ist, sondern gelebte Realität.
Die Kunst der konstruktiven Unklarheit
Wer in Verhandlungen zu früh Klartext spricht, vergibt Spielraum. Diese erste Taktik der Serie zeigt, wie bewusst eingesetzte Unklarheit hilft, Gesprächsdynamiken zu steuern – und wie man ihr begegnet, wenn man selbst Klarheit braucht.
Emotionale Erpressung in Dealprozessen: Wie man manipulativem Verhalten professionell begegnet
Emotionale Erpressung ist kein Privatthema – sie tritt auch in M&A, PE und Distressed Deals auf. Dieser Beitrag zeigt, wie manipulative Taktiken im professionellen Umfeld funktionieren und welche Strategien helfen, unter Druck souverän zu bleiben.