Verhandeln in der Krise – Das Harvard-Prinzip unter Druck
Krisenverhandlungen sind kein Kampf um Konditionen, sondern um Vertrauen. Das Harvard-Prinzip wird dabei zum Geländer: Es schafft Struktur, wo Druck herrscht – und Klarheit, wo Taktik versagt. Wer Haltung zeigt, führt. Auch ohne Macht.
Verhandeln in der Krise: Drei Muster, die ich nie mehr übersehe
Krisen verändern alles – auch die Art zu verhandeln. Wer denkt, er könne mit klassischen Argumenten durchdringen, verliert. Dieser Artikel zeigt drei typische Machtmuster in Krisenverhandlungen – und wie man ihnen klug begegnet.
Gläubigerverhandlungen: Warum es nie nur um Zahlen geht
Gläubigerverhandlungen scheitern selten an Zahlen – und fast immer an Vertrauen. Warum Führung, Kommunikation und Narrativ entscheidender sind als Excel und Paragraphen, zeige ich in diesem Fachbeitrag. Für alle, die in der Krise Verantwortung übernehmen – und gestalten wollen.
Macht-Asymmetrien clever nutzen – wenn weniger Optionen die größere Stärke sind
Viele Verhandler fürchten Macht-Asymmetrien – zu Unrecht. Wer weniger Optionen hat, kann umso strategischer führen. Taktik Nr. 3 zeigt, wie man scheinbare Schwäche in gezielte Wirkung verwandelt – mit Haltung, Klarheit und taktischer Führung.
Die Kunst der konstruktiven Unklarheit
Wer in Verhandlungen zu früh Klartext spricht, vergibt Spielraum. Diese erste Taktik der Serie zeigt, wie bewusst eingesetzte Unklarheit hilft, Gesprächsdynamiken zu steuern – und wie man ihr begegnet, wenn man selbst Klarheit braucht.
Emotionale Erpressung in Dealprozessen: Wie man manipulativem Verhalten professionell begegnet
Emotionale Erpressung ist kein Privatthema – sie tritt auch in M&A, PE und Distressed Deals auf. Dieser Beitrag zeigt, wie manipulative Taktiken im professionellen Umfeld funktionieren und welche Strategien helfen, unter Druck souverän zu bleiben.